Ein gutes Anschreiben für die Bewerbung beantwortet eine zentrale Frage: Warum passen genau Sie zu dieser Stelle und diesem Unternehmen? Während der Lebenslauf Ihren bisherigen Weg kompakt darstellt, verbindet das Anschreiben Ihre Erfahrungen, Kompetenzen und Motivation mit den konkreten Anforderungen der ausgeschriebenen Position.
Dabei muss das Bewerbungsschreiben weder besonders kreativ noch lang sein. Entscheidend sind ein klarer Anschreiben-Aufbau, konkrete Beispiele und Formulierungen, die nicht wie aus einer Standardvorlage klingen.
Kurzüberblick
Ein gutes Anschreiben für die Bewerbung zeigt kurz und konkret, warum Sie zur ausgeschriebenen Stelle und zum Unternehmen passen. Der klassische Anschreiben-Aufbau umfasst Kontaktdaten, Betreff, persönliche Anrede, Einleitung, Hauptteil und Schluss. Beginnen Sie nicht mit Standardfloskeln, sondern mit einem konkreten Bezug zur Position oder Ihrer relevanten Erfahrung. Im Hauptteil sollten Sie Ihre wichtigsten Qualifikationen anhand konkreter Beispiele belegen.
Was gehört in ein Anschreiben?
Das klassische Anschreiben ähnelt formal einem Geschäftsbrief. Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt unter anderem Kontaktdaten, Datum, Betreff, persönliche Anrede, Einstieg, Hauptteil, Schluss und Unterschrift. Das Schreiben sollte individuell auf die jeweilige Stelle zugeschnitten sein.
Ein bewährter Anschreiben-Aufbau sieht so aus:
- Absender und Kontaktdaten
- Empfänger
- Ort und Datum
- Betreff
- Persönliche Anrede
- Einleitung
- Hauptteil
- Bezug zum Unternehmen
- Schlussteil
- Grußformel und Unterschrift
1. Absender und Kontaktdaten
Oben stehen Ihr Name, Ihre Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Verwenden Sie eine seriöse E-Mail-Adresse, idealerweise mit Vor- und Nachnamen.
2. Empfänger
Nennen Sie das Unternehmen und – wenn möglich – die konkrete Ansprechperson. Eine persönliche Anrede wirkt besser als das allgemeine „Sehr geehrte Damen und Herren“. Ist kein Name angegeben, lohnt sich eine kurze Recherche auf der Unternehmens- oder Karriereseite.
3. Betreff
Der Betreff sollte eindeutig machen, für welche Position Sie sich bewerben.
Beispiel:
Bewerbung als Projektmanager (m/w/d) – Referenznummer 12345
Übernehmen Sie die offizielle Stellenbezeichnung aus der Ausschreibung. Eine vorhandene Kennziffer gehört ebenfalls in den Betreff.
Was macht ein gutes Anschreiben aus?
Das Anschreiben ist der persönliche Teil Ihrer Bewerbung. Während der Lebenslauf Ihren beruflichen Werdegang, Qualifikationen und Erfahrungen übersichtlich zusammenfasst, erklärt das Anschreiben, warum Sie sich für eine bestimmte Position interessieren und weshalb Ihr Profil dazu passt.
Ein überzeugendes Bewerbungsschreiben muss deshalb nicht besonders kreativ formuliert sein. Viel wichtiger sind konkrete Argumente, eine klare Struktur und ein nachvollziehbarer Bezug zur ausgeschriebenen Stelle. Der Arbeitgeber sollte bereits nach wenigen Absätzen verstehen, welche Erfahrungen Sie mitbringen und welchen Beitrag Sie im Unternehmen leisten können.
Besonders wichtig ist die Individualisierung. Wer dasselbe Anschreiben an zehn Unternehmen verschickt und lediglich den Firmennamen austauscht, verschenkt eine wichtige Möglichkeit, sich von anderen Bewerbern abzuheben.
Anschreiben Aufbau: Diese Struktur funktioniert
Ein professionelles Anschreiben folgt einem übersichtlichen Aufbau. Dazu gehören Ihre Kontaktdaten, die Empfängerangaben, Ort und Datum, ein aussagekräftiger Betreff, die persönliche Anrede sowie Einleitung, Hauptteil und Schluss.
Im oberen Bereich stehen Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Anschließend folgen die Daten des Unternehmens und möglichst der Name der zuständigen Ansprechperson. Eine persönliche Anrede wirkt grundsätzlich besser als ein allgemeines „Sehr geehrte Damen und Herren“.
Der Betreff sollte kurz und eindeutig sein. Nennen Sie darin die konkrete Position, auf die Sie sich bewerben. Wenn die Stellenanzeige eine Referenznummer enthält, können Sie diese ebenfalls aufnehmen.
Das eigentliche Anschreiben beginnt mit der Einleitung. Danach folgen Ihre wichtigsten Qualifikationen und Erfahrungen. Im letzten Abschnitt stellen Sie noch einmal kurz Ihren möglichen Beitrag zum Unternehmen heraus und schließen mit einer professionellen Grußformel.
Bewerbung Einleitung: Der erste Absatz zählt
Die Bewerbung-Einleitung sollte Interesse wecken und gleichzeitig einen klaren Bezug zur ausgeschriebenen Stelle herstellen. Vermeiden Sie deshalb möglichst austauschbare Formulierungen wie „Hiermit bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle“.
Stärker ist ein Einstieg, der direkt mit Ihrer Erfahrung, Motivation oder einem relevanten Thema beginnt. Wenn Sie beispielsweise mehrere Jahre im Projektmanagement gearbeitet haben, können Sie diese Erfahrung bereits im ersten Absatz aufgreifen und mit der neuen Position verbinden.
Auch ein konkreter Bezug zum Unternehmen kann funktionieren. Interessieren Sie sich beispielsweise für ein bestimmtes Produkt, einen neuen Geschäftsbereich oder eine aktuelle Entwicklung des Unternehmens, können Sie diesen Aspekt als Ausgangspunkt für Ihre Einleitung nutzen.
Die Einleitung sollte nicht unnötig lang sein. Zwei bis vier Sätze reichen meistens aus, um Interesse zu wecken und zum Hauptteil überzuleiten.
Der Hauptteil: Qualifikationen mit Anforderungen verbinden
Im Hauptteil des Anschreibens geht es um die wichtigste Frage: Warum passen Sie zu dieser Position?
Schauen Sie sich dafür die Stellenanzeige genau an. Welche fachlichen Kenntnisse, Erfahrungen und Aufgaben werden besonders hervorgehoben? Wählen Sie daraus die zwei oder drei Punkte aus, bei denen Sie die stärksten Argumente liefern können.
Vermeiden Sie eine reine Aufzählung persönlicher Eigenschaften. „Ich bin zuverlässig, teamfähig und belastbar“ ist wenig aussagekräftig, wenn keine konkreten Erfahrungen dahinterstehen.
Besser ist es, Ihre Fähigkeiten anhand Ihrer bisherigen Arbeit zu zeigen. Wenn Sie beispielsweise regelmäßig Projekte koordinieren, können Sie beschreiben, welche Verantwortung Sie übernehmen, mit welchen Abteilungen Sie zusammenarbeiten und welche Aufgaben Sie selbstständig steuern.
Dadurch entsteht ein direkter Zusammenhang zwischen Ihrer bisherigen Erfahrung und den Anforderungen der neuen Position.
Nicht den Lebenslauf wiederholen
Ein häufiger Fehler besteht darin, den Lebenslauf im Anschreiben einfach in vollständigen Sätzen nachzuerzählen. Dafür ist das Anschreiben nicht gedacht.
Der Lebenslauf beantwortet vor allem die Frage, was Sie bisher gemacht haben. Das Anschreiben sollte erklären, warum diese Erfahrungen für die angestrebte Stelle relevant sind.
Wenn Sie beispielsweise im Lebenslauf Ihre mehrjährige Erfahrung im Vertrieb nennen, können Sie im Anschreiben erläutern, welche Kunden Sie betreut, welche Verantwortung Sie übernommen oder welche Vertriebsprozesse Sie verbessert haben. Dadurch erhält der Arbeitgeber zusätzlichen Kontext, anstatt dieselbe Information zweimal zu lesen.
Warum dieses Unternehmen?
Ein überzeugendes Anschreiben beantwortet neben „Warum Sie?“ auch die Frage „Warum dieses Unternehmen?“.
Dabei sollten Sie allgemeine Aussagen vermeiden. Fast jedes Unternehmen kann als „innovativ“, „erfolgreich“ oder „zukunftsorientiert“ bezeichnet werden. Solche Formulierungen sagen deshalb wenig über Ihre tatsächliche Motivation aus.
Stattdessen können Sie einen konkreten Unternehmensbereich aufgreifen, der Sie interessiert und zu Ihrer Erfahrung passt. Das kann beispielsweise eine Expansion, ein neues Produkt, eine bestimmte Technologie oder die Entwicklung eines Geschäftsbereichs sein.
Wichtig ist, dass der Bezug glaubwürdig bleibt. Sie müssen das Unternehmen nicht mit übertriebenem Lob beschreiben. Entscheidend ist zu zeigen, dass Sie sich mit der Position und dem Arbeitgeber auseinandergesetzt haben.
Gute Anschreiben Formulierungen
Bei den Anschreiben-Formulierungen sollten Sie auf eine klare und aktive Sprache achten. Schreiben Sie nicht unnötig kompliziert und vermeiden Sie übermäßige Fachbegriffe.
Statt „Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die Möglichkeit erhalten würde, mich persönlich vorzustellen“ wirkt „Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen im persönlichen Gespräch näher zu erläutern“ direkter und professioneller.
Auch bei persönlichen Stärken sind konkrete Aussagen besser als allgemeine Behauptungen. Anstatt sich lediglich als „kommunikationsstark“ zu bezeichnen, können Sie beispielsweise Ihre Erfahrung in der Kundenbetreuung, Teamkoordination oder Präsentation von Projektergebnissen hervorheben.
Vermeiden Sie außerdem zu viele passive oder vorsichtige Formulierungen. Ein professionelles Anschreiben darf selbstbewusst sein, ohne arrogant zu wirken.
Bewerbungsschreiben Muster: Eine sinnvolle Vorlage
Ein Bewerbungsschreiben Muster kann besonders hilfreich sein, wenn Sie zum ersten Mal ein Anschreiben erstellen oder Ihre bisherige Vorlage verbessern möchten.
Eine sinnvolle Struktur sieht beispielsweise so aus:
Max Mustermann
Musterstraße 12
10115 Berlin
Telefon: 0170 1234567
E-Mail: max.mustermann@email.de
Unternehmen GmbH
Frau Anna Beispiel
Unternehmensstraße 25
10117 Berlin
Berlin, 25. August 2026
Bewerbung als Projektmanager (m/w/d)
Sehr geehrte Frau Beispiel,
die Verbindung aus strategischer Planung, Kundenkommunikation und erfolgreicher Projektumsetzung macht die ausgeschriebene Position für mich besonders interessant. In meiner bisherigen Tätigkeit als Projektkoordinator habe ich mehrere Kundenprojekte begleitet und dabei umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Koordination gesammelt.
In meiner aktuellen Position koordiniere ich Projekte von der Planung bis zum Abschluss, stimme mich mit verschiedenen Fachabteilungen ab und steuere externe Dienstleister. Besonders meine Erfahrung in der strukturierten Organisation komplexer Projekte entspricht den Anforderungen Ihrer ausgeschriebenen Position.
An Ihrem Unternehmen interessiert mich besonders die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Digitalisierung. Meine bisherigen Erfahrungen im Projektmanagement möchte ich nutzen, um Ihr Team bei der erfolgreichen Umsetzung neuer Projekte zu unterstützen.
Gerne erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, wie ich meine Erfahrungen in Ihr Unternehmen einbringen kann. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann
Dieses Muster sollte als Orientierung verstanden werden. Die konkreten Inhalte müssen an die eigene Berufserfahrung und die jeweilige Stellenanzeige angepasst werden.
Anschreiben Vorlage kostenlos: Was sollte enthalten sein?
Eine Anschreiben Vorlage kostenlos kann Ihnen vor allem beim Layout und bei der grundlegenden Struktur helfen. Sie sollte jedoch nicht als fertiger Text betrachtet werden.
Eine gute Vorlage enthält ausreichend Platz für Kontaktdaten, Betreff, Anrede und die einzelnen Textabschnitte. Das Design sollte professionell und gut lesbar sein. Übermäßige Farben, Grafiken oder ungewöhnliche Schriftarten sind bei klassischen Bewerbungen meistens nicht notwendig.
Wichtiger als das Design ist der Inhalt. Passen Sie deshalb jede Vorlage an die konkrete Stelle an und verwenden Sie nur Informationen, die für den Arbeitgeber tatsächlich relevant sind.
Anschreiben oder Motivationsschreiben?
Das Motivationsschreiben wird häufig mit dem klassischen Anschreiben verwechselt. Beide Dokumente haben jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.
Das Anschreiben konzentriert sich vor allem auf die konkrete Stelle. Es erklärt, warum Ihre Erfahrungen und Qualifikationen zu den Anforderungen des Arbeitgebers passen.
Ein Motivationsschreiben geht stärker auf persönliche Beweggründe, berufliche Ziele und individuelle Interessen ein. Es wird insbesondere bei bestimmten Studiengängen, Stipendien oder speziellen Auswahlverfahren verlangt.
Wenn eine Stellenanzeige ausdrücklich ein Motivationsschreiben fordert, sollten Sie die dort genannten Anforderungen berücksichtigen. Ist lediglich ein Anschreiben vorgesehen, müssen Sie nicht automatisch ein zusätzliches Motivationsschreiben erstellen.
Wie lang sollte ein Anschreiben sein?
Ein Bewerbungsschreiben sollte möglichst kompakt bleiben. In der Regel ist eine Länge von etwa einer DIN-A4-Seite sinnvoll.
Das bedeutet nicht, dass Sie möglichst viele Informationen auf einer Seite unterbringen müssen. Entscheidend ist, dass jeder Absatz einen klaren Zweck erfüllt.
Eine gute Faustregel lautet: Schreiben Sie nur über Erfahrungen, Kenntnisse und Motivationen, die für die konkrete Position relevant sind. Alles, was keinen Mehrwert für die Bewerbung bietet, kann meistens entfallen.
Anschreiben und ATS: Worauf kommt es an?
Viele größere Unternehmen nutzen digitale Bewerbungsportale und Bewerbermanagementsysteme, sogenannte ATS. Diese Systeme können Bewerbungsunterlagen digital erfassen und relevante Informationen auswerten.
Für Bewerber bedeutet das vor allem: Das Anschreiben sollte klar strukturiert und gut lesbar sein. Begriffe aus der Stellenanzeige können sinnvoll aufgegriffen werden, wenn sie tatsächlich zu Ihrer Qualifikation passen.
Vermeiden Sie jedoch eine künstliche Ansammlung von Schlüsselbegriffen. Das Anschreiben sollte in erster Linie für Menschen verständlich und überzeugend sein.
Auch beim Layout ist weniger häufig mehr. Eine klare Schrift, übersichtliche Absätze und eine saubere Formatierung sind meist sinnvoller als komplizierte Gestaltungselemente.
Checkliste vor dem Versand
Bevor Sie Ihr Anschreiben abschicken, sollten Sie einige Punkte kontrollieren. Ist die richtige Stellenbezeichnung genannt? Stimmt der Name des Unternehmens? Haben Sie die richtige Ansprechperson verwendet? Sind Ihre wichtigsten Qualifikationen tatsächlich auf die Stelle abgestimmt?
Prüfen Sie anschließend Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Kontrollieren Sie außerdem das Dateiformat und den Dateinamen, insbesondere wenn das Unternehmen bestimmte Vorgaben für die Bewerbung macht.
Lesen Sie den Text abschließend noch einmal aus Sicht des Arbeitgebers: Wird innerhalb weniger Sekunden deutlich, warum Sie für diese Stelle interessant sind?
Fazit
Ein überzeugendes Anschreiben für die Bewerbung braucht keine komplizierten Formulierungen. Entscheidend ist, dass Sie schnell und glaubwürdig vermitteln, warum Ihre Erfahrungen und Qualifikationen zur ausgeschriebenen Position passen.
Achten Sie auf einen klaren Anschreiben-Aufbau, eine individuelle Bewerbung-Einleitung und konkrete Argumente im Hauptteil. Vermeiden Sie Floskeln, wiederholen Sie nicht einfach Ihren Lebenslauf und erklären Sie nachvollziehbar, warum Sie gerade für dieses Unternehmen arbeiten möchten.
Eine kostenlose Anschreiben-Vorlage oder ein Bewerbungsschreiben-Muster kann Ihnen beim Aufbau helfen. Der entscheidende Schritt bleibt jedoch die individuelle Anpassung. Je genauer Ihr Anschreiben auf die Stelle eingeht, desto überzeugender wirkt Ihre Bewerbung.
Nach dem Anschreiben lohnt sich der nächste Blick auf den Lebenslauf, bevor Sie sich gezielt auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten. Bei einer beruflichen Neuorientierung sollten Sie außerdem Ihre bisherigen Erfahrungen mit Ihren neuen beruflichen Zielen abgleichen. Wer sich bei größeren Unternehmen bewirbt, sollte zusätzlich die Anforderungen von ATS-Bewerbungen berücksichtigen.
FAQs
1. Wie beginnt man ein gutes Anschreiben?
Beginnen Sie mit einem konkreten Bezug zur Stelle, Ihrer relevanten Erfahrung oder Ihrer Motivation. Vermeiden Sie möglichst allgemeine Einstiege wie „Hiermit bewerbe ich mich“.
2. Wie lang sollte ein Bewerbungsschreiben sein?
Ein Anschreiben sollte möglichst auf eine DIN-A4-Seite passen. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Argumente für die konkrete Position.
3. Darf ich eine kostenlose Anschreiben-Vorlage verwenden?
Ja. Eine Vorlage kann beim Aufbau und bei der Formatierung helfen. Der eigentliche Inhalt sollte jedoch individuell formuliert werden.
4. Was gehört in den Hauptteil des Anschreibens?
Im Hauptteil sollten Sie Ihre wichtigsten Qualifikationen und Erfahrungen mit den Anforderungen der Stellenanzeige verbinden. Konkrete berufliche Beispiele sind dabei überzeugender als reine Eigenschaftslisten.
5. Ist ein Motivationsschreiben dasselbe wie ein Anschreiben?
Nein. Das Anschreiben bezieht sich hauptsächlich auf die konkrete Stelle und Ihre fachliche Eignung. Ein Motivationsschreiben beschäftigt sich stärker mit persönlichen Beweggründen und beruflichen Zielen.
6. Muss ich für jede Bewerbung ein neues Anschreiben schreiben?
Sie können eine Grundstruktur oder Vorlage verwenden. Einleitung, Hauptargumente und Unternehmensbezug sollten jedoch für jede Bewerbung individuell angepasst werden.